Gottesdienstgestaltung in der Diaspora von Hausen (Weihnachten 1952)

 



Aufgrund eines Vorschlags von Pfarrer Leo Keilbach, wurde der Kirchenchor in einem Kleinbus vom Nähgeschäft Bentele nach Hausen transportiert (wozu mehrmals gefahren werden musste), wo er im Nachmittagsgottesdienst die Chöre der Mitternachtsmesse sang.

Hierzu schrieb Herr Wiedmann: „Was für uns selbstverständlich ist, war für diese Menschen, die den Gottesdienst schon lange ohne besseren Gesang feiern müssen, ein Erlebnis. Voller Freude bedankten sie sich und sagten, solch schöne Weihnachten hätten sie schon lange nicht mehr gehabt. Zu dem Bewusstsein, anderen eine kleine Weihnachtsfreude gemacht zu haben, fuhren wir nach Hause, wo wir anschließend im Altersheim mit ein paar Weihnachtsliedern die Alten erfreuten.

 

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